Verkaufsgespräche richtig führen
Die Logik komplexer Kaufentscheidungen und die Begleitung durch den
Verkäufer
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Keywords: |
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Ablauf; Bedarfsermittlung;
Bewerbungsgespräch; Fragetechnik; Gesprächsführung; Gesprächsleitfaden; Kundengewinnung;
Leitfaden; Phasen; Schritte; Spezial-Literatur; Verkaufsargumentation;
Verkaufsgespräch |
Wer im Vertrieb schon
Erfahrungen gesammelt hat, wird festgestellt haben, dass die normalerweise in
Verkaufsschulungen vermittelten Techniken der Gesprächsführung im Vertrieb
hochpreisiger Güter und Dienstleistungen nicht nur nahezu wirkungslos sind,
sondern sogar oft starken Widerstand seitens potentieller Kunden hervorrufen.
„Wenn Sie
Einwandbehandlung (Kein Interesse!) betreiben müssen, machen Sie etwas in der
Bedarfsanalyse falsch“
Besonders
professionelle Einkäufer, die oft selbst ausgezeichnete Schulungen absolviert
haben, lassen billig wirkende rhetorische Tricks ins Leere laufen. Die
Techniken hohe Einzelabschlüsse herbeizuführen, unterscheiden sich fundamental
von den traditionell als „Kunst“ von hemdsärmeligen Vertretern ausgeübten
Fertigkeiten der Überredung. Während bei niedrigpreisigen
Gütern und Dienstleistungen oft erfolgreich mit psychologischem Druck
oder Entscheidungsheuristiken gearbeitet werden kann, versagen diese
Manipulationstechniken bei allen Entscheidungen, die wegen ihres hohen
Risikopotentials überwiegend aufgrund rationaler Überlegungen getroffen werden.
„Fragetechniken im
Verkaufsgespräch sind der Schlüssel“
Eine
„gewinnende Persönlichkeit“, Zungenfertigkeit und ein freundliches Lächeln
werden hier – im Vergleich zur der dem Entscheidungsprozess zugrundeliegenden Logik
– zu lediglich begünstigenden Faktoren untergeordneter Bedeutung degradiert.
Jede Organisation, die sich am Markt mit dem „Verkauf“ von Entscheidungen mit
weitreichenden Konsequenzen für den Abnehmer behaupten muss, gefährdet mit der
Anwendung traditioneller Verkaufstechniken ihre Existenz.
Die Ursprünge des
Modells
1977
wurde in England das erste Mal von dem Forscher Neil Rackham der Versuch
unternommen, für viele gängige Annahmen im Verkaufstraining eine empirische
Bestätigung zu finden. Die Studie der Huthwaite Corporation
ist bis heute die aufwendigste in der Geschichte der Verkaufsforschung. Das
Interesse in der Industrie war so groß, dass das Forschungsvorhaben mit einer
Millionen US-Dollar über 12 Jahre lang gefördert wurde. Die teilweise
revolutionären Erkenntnisse aus über 35.000 untersuchten Verkaufsgesprächen
fanden ihren Niederschlag in dem in Fachkreisen bekannten SPIN-Modell und dem
1988 auf Englisch veröffentlichten Bestseller „SPIN
Selling“. Doch der Fortschritt macht keinen Halt – auch im
Verkaufstraining nicht. Neue Erkenntnisse kommen jeden Tag durch die Praxis von
Verkaufsberatern hinzu, die sich in der angelsächsischen Verkaufsliteratur
kristallisieren. Um das SPIN-Modell auf eine neue Ebene der Effektivität
anzuheben, wurden seit 1998 über 370 Titel nach neuen Methoden, mit denen sich
das SPIN-Modell erweitern lässt, durchsucht. Das Ergebnis hiervon ist die
Methodik des DECISION-CENTERED SELLING.
Die Grundidee
Im
Verkauf wird, entgegen der immer noch verbreiteten Meinung, nicht eine
Entscheidung, nämlich die über Kauf oder Nichtkauf, getroffen, sondern Hunderte
kleiner und kleinster Entscheidungen, die alle in das Makroverhalten des
potentiellen Käufers einmünden. Während einige Entscheidungen zu klein sind, um
überhaupt einer Darstellung würdig zu sein, sind andere eben von diesen
beeinflusste, groß genug, um auf der strategischen Ebene im Vertrieb
berücksichtigt zu werden. Dabei ist zu beachten, dass alle im Verkaufsprozess
getroffenen Entscheidungen in einem festen logischen und damit auch chronologischen
Verhältnis zueinander stehen. Die Entscheidung zu kaufen kann nicht unabhängig
davon getroffen werden, zunächst einmal ein Angebot einzuholen bzw. es sich
unterbreiten zu lassen, usw.
Daher
scheint es auch angebracht, die möglichen gedanklichen Stufen oder Stationen,
die ein potentieller Käufer durchlaufen soll, in einen phasenbezogenen Ansatz
einzubringen. Um eben einen solchen handelt es sich beim Decision-Centered
Selling (DCS).
Der Laien-Prozess:
Das Problem
Wenn
man ungeübt an die Sache herangeht, sieht Ihr Verkaufsprozess allerdings so
aus.

Einwandsystematik:
Warum Einwandbehandlung für Sie in Zukunft Vergangenheit werden kann
Sie
müssen mit den folgenden Einwänden rechnen („Katalog des Schreckens“), wenn Sie
den Fehler begehen, mit Ihrer Präsentation anzufangen, bevor Sie die möglichen
Reaktionen des Klienten auf das von Ihnen Gesagte erfragen. Von der Autorin
Gerlinde Felix wurden 1997 über 50 Einwände ermittelt, die Ihnen in der Praxis
begegnen können. (Quelle: Auf jeden Kundeneinwand am Telefon sofort die
richtige Antwort, Verlag Norbert Müller: vergriffen.) Hier wurden sie zur
Bildung der Basis einer neuen Systematik herangezogen, so dass ihnen in den
weiter unten aufgezählten Entscheidungsphasen des DCS durch die entsprechende
Fragetechnik rechtzeitig vorgebeugt werden kann.
Auf
diese Einwände können Sie verzichten:
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[1]
Einwände wegen mangelnder Aufmerksamkeit
a) wegen
umweltbedingter Gesprächshindernisse · Ihr Klient sagt,
keine Zeit für Sie zu haben. b)
wegen personenbedingter Gesprächshindernisse c)
ohne weitere Begründung · Ihr Klient sagt, er
hätte kein Interesse. · Ihr Klient sagt, er
müsse Unterlagen zugesandt bekommen. · Ihr Klient sagt, Sie
müssten ihn später wieder anrufen. |
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[2]
Einwände wegen mangelndem Vertrauen
a) in
die Leistungsabsicht Ihres Unternehmens · Ihr Klient sagt, er
kenne Sie nicht. · Ihr Klient sagt, ihm
sei Ihr Unternehmen unbekannt. b) in
die Integrität des Verkaufspersonals · Ihr Klient sagt, er
müsse wissen, warum Sie einen Termin wollten. · Ihr Klient sagt, Sie
wollten ihm nur etwas verkaufen. c) in
Ihre Dienstleistungsfähigkeit · Ihr Klient sagt, Sie
wären noch recht neu im Geschäft. · Ihr Klient sagt, mit
Ihnen keine Geschäfte mehr machen zu müssen. d)
aus Veränderungsangst · Ihr Klient sagt, er
kaufe bei einem Termin sowieso nichts. · Ihr Klient sagt, er
hätte keinen Bedarf. |
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[3]
Einwände wegen mangelnder Bedürfniswahrnehmung
a) wegen
Zufriedenheitsbehauptung · Ihr Klient sagt, er
sei mit seinem derzeitigen Lieferanten zufrieden. · Ihr Klient sagt,
dass er nur beim ansässigen Lieferanten kaufte. · Ihr Klient sagt, er
sei eingedeckt. · Ihr Klient sagt,
sein Sortiment sei groß genug. · Ihr Klient sagt, er
hätte für Ihre Lösung keine Verwendung. b)
wegen zu schwacher Bedarfsausprägung · Ihr Klient sagt, für
ihn sei eine billigere Lösung ausreichend. · Ihr Klient sagt, ein
gebrauchtes Produkt kaufen zu wollen. · Ihr Klient sagt,
seine alte Lösung sei noch in Ordnung. c)
wegen schlechtem Zeitpunkt · Ihr Klient sagt,
erst in einigen Monaten bestellen zu können. d)
wegen Alternativentscheidung · Ihr Klient sagt, er
hätte sich bereits für Ihren Wettbewerber entschieden. |
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[4]
Einwände wegen mangelnder Zuversicht
a) in
Bezug auf die Produkteigenschaften · Ihr Klient sagt,
Ihre Lösung sei noch zu neu. · Ihr Klient sagt,
Ihre Lösung sei zu kompliziert. · Ihr Klient sagt,
Ihre Lösung sei unpassend. · Ihr Klient sagt, er
kenne einen unzufriedenen Bekannten. · Ihr Klient sagt, er
hätte Reklamationen wegen Ihnen. b) in
Bezug auf Ihre Wettbewerbsfähigkeit · Ihr Klient sagt, die
Lösung Ihrer Wettbewerber sei besser. · Ihr Klient sagt,
eine andere Lösung sei für ihn besser geeignet. · Ihr Klient sagt, Ihr
Wettbewerber sei billiger. · Ihr Klient sagt, er
müsse sich noch andere Angebote ansehen. · Ihr Klient sagt, er
müsse noch andere Angebote einholen. c) in
Bezug auf Ihre Konditionen · Ihr Klient sagt,
Ihre Lieferzeit sei zu lang. · Ihr Klient sagt, Ihr
Lieferrhythmus sei nicht akzeptabel. · Ihr Klient sagt, Sie
müssten schon ein besseres Angebot machen. · Ihr Klient sagt,
Ihre Konditionen seien zu schlecht. · Ihr Klient sagt, er
müsse nur Ihren Namen bezahlen. d) in
Bezug auf Systemkompatibilität · Ihr Klient sagt,
dass ihm ein Lieferant genüge. · Ihr Klient sagt,
dass er von einem seiner Kunden kaufen würde. · Ihr Klient sagt,
Ihre Lösung passe nicht in sein Angebot. · Ihr Klient sagt, für
Ihr Produkt sei kein Platz bei ihm. · Ihr Klient sagt, für
Ihre Lösung bestehe keine Nachfrage. |
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[5]
Einwände wegen mangelnder Leistungsbereitschaft
a)
wegen Budgetproblemen · Ihr Klient sagt, er
müsse sich einschränken. · Ihr Klient sagt, er
hätte momentan kein Geld. · Ihr Klient sagt,
Ihre Lösung sei ihm(!) zu teuer. · Ihr Klient sagt, er müsse
einen Nachlass erhalten. · Ihr Klient sagt, er
sei in einer wirtschaftlich schwierigen Lage. · Ihr Klient sagt, er
wolle keine Verpflichtungen eingehen. · Ihr Klient sagt, er
könne sich das nicht erlauben. |
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[6]
Einwände wegen mangelnder Autorität
a)
wegen Entscheidungsschwäche · Ihr Klient sagt, er
müsse noch einmal darüber nachdenken. b)
wegen Kompetenzmangel · Ihr Klient sagt, er
müsse noch mit Kollegen sprechen. · Ihr Klient sagt, er
müsse noch Rücksprache mit Vorgesetzten halten. · Ihr Klient sagt, er könne
einen Kauf nicht rechtfertigen. |
Erweitern
Sie den Katalog, die obige Systematik benützend, um alle Einwände aus Ihrer
Praxis zu erfassen, die möglich sind, und erarbeiten Sie sich Ihre eigene
Fragestrategie, um ihnen vorzubeugen. (Wenn Sie besonders ausgefallene Einwände
haben, melden Sie sich bei uns, wenn Sie meinen, diese nicht einordnen zu
können.)
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Bisherige Ansätze
Um
Ihnen einen ersten Eindruck von der Evolution – und gelegentlichen Revolution –
phasenbezogener Methodologien im persönlichen Verkauf
zu vermitteln, habe ich Ihnen hier eine Liste von Autoren bedeutender
Verkaufshandbücher nach Erscheinungsdatum zusammengestellt.
1987: HEIMAN,
Stephen E. – Conceptual Selling* [Anbieter]
1988: RACKHAM,
Neil – SPIN Selling* [Anbieter]
1995: BOSWORTH,
Michael T. – Solution Selling [Anbieter]
1996: DAVIS,
Kevin – Getting into Your Customer's
Head* [Anbieter]
1996: SANDLER,
David H. – You Can't Teach a Kid to Ride
a Bike at a Seminar [Anbieter]
1996: WERTH,
Jacques – High Probability Selling*
[Anbieter]
1998: JOLLES,
Robert L. – Customer Centered Selling
[Anbieter]
1999: KHALSA,
Mahan – Let’s Get Real or Let’s Not Play
[Anbieter]
2008: RICHARDSON,
Linda – Perfect Selling [Anbieter]
2009: BARTICK,
G.A. – Silver Bullet Selling [Anbieter]
* in Deutschland als Übersetzung erschienen
Die revolutionärsten
Arbeiten haben sich wie folgt entwickelt
SPIN
Selling, nach Neil Rackham (1988) –

In
der Untersuchungsphase werden Bedarf und Kriterien herausgearbeitet. Die
Situationsfragen etablieren den Kontext; Die Problemfragen ermitteln den
angedeuteten oder vermuteten Bedarf; Die Implikationsfragen entwickeln durch
die Frage nach der Tragweite den Bedarf bis hin zur Veränderungsabsicht; Und
die Nützlichkeitsfragen helfen die Kaufkriterien eines ausdrücklichen/
konkreten Bedarfs zu eruieren.
Solution
Selling, nach Michael T. Bosworth (1995) –
Bosworth unterteilt seinen Prozess in drei
Phasen. In Phase I findet die Qualifikation und die Bedarfsdefinition statt; In
Phase II die Bewertung der Alternativen durch den Kunden; Und in Phase III die
Risikoabschätzung und der Abschluss. In Phase I stellt Bosworth
die folgende 9er-Matrix vor, die, wie nicht unschwer zu erkennen ist, eine
Variante von Rackhams SPIN-Sequenz ist:
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Probleme |
Auswirkungen
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Nutzenvision |
Eröffnen
(Offene Fragen) |
j Öffnende Problemfragen |
m Öffnende Wirkungsfragen |
p Öffnende Nutzenfragen |
Eingrenzen
(je nach vorh. Antwort) |
k Eingrenzende Problemfragen |
n Eingrenzende Wirkungsfragen |
q Eingrenzende Nutzenfragen |
Absichern
(geschlossene Fragen) |
l Absichernde Problemfragen |
o Absichernde Wirkungsfragen |
r Absichernde Nutzenfragen |
Getting into Your Customer‘s Head, nach Kevin Davis
(1996) –
Davis‘
Verkaufszyklus wird, in vier Hauptphasen unterteilt, denen jeweils zwei
Verkaufsrollen zugewiesen sind, die spezifische Aufgaben ausüben. Die Phasen
sind: I. Bedürfnis; II. Recherche; III. Kaufen; Und IV. Wertnutzen. Davis
ordnet die Rollen kreisförmig an, um die Langfristigkeit der Beziehung zum
Klienten zu verdeutlichen.

Die
Rollenverteilung sieht so aus: Beginnend mit dem „Studenten“ soll ein Aufhänger
gefunden werden; Das Problembewusstsein entwickelt und quantifiziert werden;
Die Kaufkriterien festlegen; Die Anforderungen erfüllen; Sensibel Einwände
aufspüren; Den Preis verkaufen; Erwartungen an die zukünftige Beziehung
erfragen; Und schließlich (oder wieder beginnend) nach der Zufriedenheit
fragen.
Sandler
Selling System, nach David Sandler (1996) –
David
Sandler hat neben einer Vielzahl innovativer Taktiken auf der Mikroebene auch
ein Phasenmodell entwickelt, dessen revolutionärster Bestandteil die Integration
des Finanzierungsschritts ist. Das Modell nennt er die Sandler Submarine:

Customer
Centered Selling, nach Robert L. Jolles
(1998) –
Das
bisher ausgereifteste und durchdachteste System hat Robert Jolles
entwickelt. Es umfasst 22 einzelne Schritte, die logisch aufeinander aufbauen.
Zur besseren Übersicht sind diese in acht Stufen unterteilt:

ORDER
(Let’s Get Real…), nach
Mahan Khalsa (1999) –
Khalsas Prozess benutzt das Akronym ORDER. Es
steht für Opportunity, Ressources,
Decision Process, Exact Solution und Relationship.
Es wird von FranklinCovey benutzt und ist deutlich
von der dort vermittelten Philosophie der Ethik und Kundenorientierung
getragen.

***
Das Decision-Centered Selling: Synthese und Konzentration
Im
DCS unterscheidet man neun strategische, aufeinander aufbauende
Teil-Entscheidungen, die der Klient durchlaufen muss, um zum Abschluss zu
gelangen. Diese sind Zuhören, Vertrauen, Begehren, Quantifizieren, Finanzieren,
Autorisieren, Prüfen, Kaufen und Folgegeschäfte ermöglichen („Fortsetzen“).
Unterhalb dieser strategischen Ebene gehört jede Antwort auf eine vom Verkäufer
gestellte Frage zu einer Mikroentscheidung, die in der gewünschten Form
hervorzubringen Aufgabe des Verkäufers ist.
Hier
der Prozess im Überblick:

Sehen
Sie sich jetzt noch einmal die sechs oben ausführlich dargestellten Kategorien von
Kunden-Einwänden und ihre Beispiele genauer an. Sie werden entdecken, dass zu
jeder Kategorie mit einer entsprechenden Fragentaktik in den ersten sechs
Entscheidungsstufen des DCS (Entscheidungen 1–6) genug Informationen gesammelt
werden, damit es in der Präsentations- und Abschlussphase (Entscheidung 7–8)
nicht zum Einwand-Fall kommt. Sehen Sie jetzt, dass dadurch für Sie Ihre
derzeitige Einwandbehandlungs-Taktik, und der unangenehme Stress der damit
verbunden ist, in Zukunft fast vollständig überflüssig werden?
Bonus:
Zu jeder Kundenentscheidung sind bestimmte, von Verkaufsberater zu
demonstrierende allgemeine Haltungen und Kompetenzen notwendig, die hier zum
ersten Mal dargestellt werden sollen:

Die
prozentualen Verhältnisse fallen naturgemäß dem Sales Cycle entsprechend von
der obigen Grafik abweichend aus, aber die ersten Schritte beginnen mit der
Schlüsselkompetenz Selbstsicherheit
zur Gewinnung der Aufmerksamkeit des Kunden (Entscheidung 1), geht über (die
eigene) Aufmerksamkeit in der
Aufnahmen des Status quo (Entscheidung 2), über Empathie in der Analyse der Problemursachen (Entscheidung 3), Interesse bei der Aufnahme der
Kunden-Kriterien (Entscheidung 4–6), über Hilfsbereitschaft
in der Auswahlphase (Entscheidung 7–8) und schließlich bis Zuversicht bezüglich der Fortsetzung der Geschäftsbeziehung
(Entscheidung 9).
Nächste
Schritte
Sie
sind dazu eingeladen, an der Validierung und Vermarktung des Modells (z.B.
Rollenspiele für Verkäufer zur Vorbereitung auf die Praxis) mitzuwirken.
Sollten Sie Interesse haben, bitten wir um eine kurze Mitteilung an die
untenstehende Adresse per E-Mail oder Telefax. Gerne wollen wir dann alles
Weitere mit Ihnen besprechen.
Kontaktadresse:
Fürstenberg
Verkaufsforschung
Westendstraße
11
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fax:
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